UNSER PROJEKT

Wenn ein sicherer Job und weitere Entwicklungsmöglichkeiten das Ziel sind, dann ist eine Ausbildung der perfekte Weg dorthin. Es gibt daher mindestens so viele Wege wie Ausbildungsberufe. Aufgrund dieser Vielfalt an Ausbildungsberufen fällt es vielen jungen Menschen schwer, einen Überblick oder wenigstens eine Orientierung zu bekommen.
Das gilt insbesondere für die jungen Nachkommen Eingewanderter. Mehr als ein Viertel (!!) von ihnen hat keinen Berufsabschluss. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung haben junge Menschen mit Migrationshintergrund drei Mal so oft keine berufliche Ausbildung. Das ist ein No Go – hier muss etwas getan werden!

Unser Projekt setzt genau an dieser Stelle an und fördert junge Menschen mit Migrationshintergrund. Und zwar dadurch, dass wir auf deren Vertrauenspersonen eingehen. Wir informieren Bezugspersonen und Vertrauensmenschen, damit wichtige Informationen zur Ausbildung auf vertrauenswürdigem Weg zu den Menschen kommen, die sie brauchen.

Dafür bieten wir ein breites kostenfreies Angebot:

Es ist bestimmt auch was für Sie dabei – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Rat zu geben!
Wir, das sind das Bildungsinstitut Vogel (Herne), der IFAK e.V. (Bochum) und integralis e.V. (Duisburg). Wir sind die „Berufsorientierungslotsen Bochum – Herne – Duisburg“. In diesen drei Städten setzen wir mit unserem Projekt das Programm „Rat geben – Ja zur Ausbildung!“ um. Dieses Programm ist mit Unterstützung des Bundes und finanziellen Mitteln des Europäischen Sozialfonds gestartet worden, um die hier beschriebenen Ziele zu erreichen: wir wollen es mit Ihrer Unterstützung schaffen, dass wesentlich mehr junge Nachkommen Zugewanderter ihren Weg in eine passende Ausbildung finden!

Sie möchten zu diesem Ziel beitragen und unsere kostenlosen Angebote nutzen?

FÖRDERER

Das Projekt „Berufsorientierungslotsen Bochum – Herne – Duisburg“ wird im Rahmen des Programms „Rat geben – Ja zur Ausbildung!“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.